Zufrieden zeigt sich die Karlsruher SPD mit den Ergebnissen des SPD-Landesparteitags in Reutlingen.
Sie behält in wichtigen Gremien des Landesverbandes ihren politischen Einfluss: Mit einem überzeugenden Ergebnis im 1. Wahlgang wurde der SPD-Kreisvorsitzende Parsa Marvi in den SPD-Landesvorstand gewählt und folgt damit Johannes Jung nach; die ehemalige stellvertretende Juso-Landesvorsitzende Judith Gremmelspacher wird Mitglied in der Antragskommission des SPD-Landesverbandes Baden-Württemberg; mit Johannes Jung, Parsa Marvi und Judith Gremmelspacher nehmen erstmals seit 20 Jahren wieder 3 Delegierte aus dem SPD-Kreisverband Karlsruhe am SPD-Bundesparteitag teil. "Das Wahlergebnis bei der Bundestagswahl hat für uns im Südwesten klar gemacht: Wir müssen unser zentrales Anliegen soziale Gerechtigkeit mit einem fortschrittlichen Gesellschaftsentwurf verbinden. Nur so können wir wieder mehrheitsfähig werden. Dafür werde ich mich im neu gewählten SPD-Landesvorstand engagieren", so Marvi.
Seit einigen Tagen wünscht die CDU der Bevölkerung in Karlsruhe einen "schönen Sommer". Ingo Wellenreuther spricht im SWR-Interview aus, dass die CDU damit die gute Stimmung, die es derzeit gebe, mitnehmen wolle.
"Wir gönnen allen Menschen eine schöne Ferien- und Urlaubszeit. Leider geht das CDU-Wahlplakat aber an der Lebensrealität vieler Menschen vorbei, die sich keinen Strandurlaub leisten können", so SPD-Bundestagskandidat Parsa Marvi. Laut einer aktuellen Erhebung des Kinderschutzbundes könnten etwa 3 Millionen Kinder in Deutschland wegen materieller Not ihrer Eltern und Erziehungsberechtigten nicht in den Urlaub fahren. In den vergangenen Jahren sei demnach die Zahl der Kinder, die wegen der Armut ihrer Familien in den Ferien zu Hause bleiben müssten, um 50 Prozent gewachsen. Dabei befördere gerade der Familienurlaub den Zusammenhalt.
Als Bestätigung für die langjährige Forderung der SPD nach einem flächendeckenden Mindestlohn begrüßt der Karlsruher SPD-Bundestagskandidat Parsa Marvi die aktuelle Studie des Pestel-Instituts "Veränderungen der Arbeitswelt". Demnach arbeiten in der Region Karlsruhe knapp 80.000 Menschen für weniger als 8,50 EUR pro Stunde. In der Konsequenz fordert Marvi eine schnelle Abkehr von der Export-Fixierung der deutschen Wirtschaft und eine Stärkung der Binnennachfrage durch steigende Löhne und einen flächendeckenden Mindestlohn.
Der Karlsruher SPD-Bundestagskandidat Parsa Marvi sieht in einem gesetzlichen Verbot der umstrittenen Schiefergasförderung (Fracking) eine wichtige Aufgabe für die kommende Legislaturperiode. Ein Fracking-Bundesgesetz müsse unter anderem explizit ausschließen, dass öl- oder gashaltige Gesteinsinformationen, die unter Wasserschutzgebieten in großen Tiefen liegen, schräg angebohrt werden können.
Im Nachgang einer Diskussionsrunde im Rahmen seiner Wahlkampftour bekundet der
Karlsruher SPD-Bundestagskandidat Parsa Marvi seine Unterstützung für die Idee,
eine Studierenden-Genossenschaft für bezahlbaren Wohnraum in Karlsruhe zu
gründen. Damit könnte günstiger Wohnraum zu fairen Konditionen für Studierende
geschaffen werden.
12.05.2026, 19:30 Uhr OV Weststadt-Nordstadt: Diskussion zu Finanzpolitik mit Parsa Marvi MdB
09.06.2026, 19:30 Uhr OV Weststadt-Nordstadt: Ortsvereinssitzung
14.07.2026, 19:30 Uhr OV Weststadt-Nordstadt: Ortsvereinssitzung
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