Mit Kopfschütteln hat die Karlsruher SPD die Kritik des CDU-Kreisverbands an Gesundheitsbürgermeister Klaus Stapf und dem städtischen Klinikum wegen der angeblich verletzten Neutralitätspflicht vor dem Hintergrund der OB-Wahl zur Kenntnis genommen. (siehe BNN-Artikel vom 20.11.2012) Dabei stören sich die Sozialdemokraten vor allem daran, dass einzelne Akteure Wahlkampfwerbung offenbar nicht von ergebnisorientiertem politischem Handeln zum Wohle der Allgemeinheit unterscheiden können.
Nachdem der Deutsche Bundestag am Freitag die Einführung des umstrittenen Betreuungsgeldes verabschiedet hat, sieht sich der Bundestagskandidat der SPD Karlsruhe-Stadt in einer besonderen
Pflicht. So kündigt er an, sich im Fall seiner Wahl in den Bundestag "mit aller Macht" für eine sofortige Wiederabschaffung des Gesetzes einzusetzen.
„Es gibt kein Leben ohne Erinnerung. Das Schicksal der nachwachsenden Generationen verbindet sich immer mit dem der Toten. […] Auch wir Deutschen werden in alle Zukunft begleitet werden: von den Bildern der Morde, die Deutsche zu verantworten haben. Deutsche und Israelis sind in dieser Erinnerung untrennbar verbunden. Die persönliche Schuld mag der Täter mit ins Grab nehmen. Die Folgen einer Schuld, die die Grundlagen menschlicher Sittlichkeit erschüttert hat, tragen die nach ihm kommenden Generationen. Lange vor der Shoah war solches Wissen in den gemeinsamen Traditionen der jüdischen und der christlichen Religion verankert; es war auch Grundbestand abendländischer Ethik. […] Aus der Geschichte folgt Verantwortung. Sie beginnt mit der Erziehung in den Schulen […].“
Am Montag, den 05. November 2012, versammelten sich Bürgerinnen und Bürger aus Daxlanden gemeinsam mit Persönlichkeiten aus der Kommunalpolitik, um der Verlegung des Stolpersteins für den der NS-Gewaltherrschaft zum Opfer gefallenen Widerstandskämpfer und Gründungsmitglied des Daxlander Bürgervereins Hermann Müller-Würtz beizuwohnen – in der Römerstraße 2 in Daxlanden.
Große Erwartungen verbindet die Karlsruher SPD mit der Verständigung der SPD-Troika auf Peer Steinbrück als Kanzlerkandidaten zur Bundestagswahl 2013. Dabei sind sich die GenossInnen sicher, dass der ehemalige Bundesfinanzminister mit seiner hohen Anerkennung in der Bevölkerung und seinem offensiven linksdemokratischen Kurs die Partei zum Sieg an der Wahlurne führen und damit den Weg für Rot-Grün bereiten wird.
12.05.2026, 19:30 Uhr OV Weststadt-Nordstadt: Diskussion zu Finanzpolitik mit Parsa Marvi MdB
09.06.2026, 19:30 Uhr OV Weststadt-Nordstadt: Ortsvereinssitzung
14.07.2026, 19:30 Uhr OV Weststadt-Nordstadt: Ortsvereinssitzung
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